Gut zu wissen: Der neue Ratgeber für den Berufsstart im öffentlichen Dienst ist da; 28.06.2012

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Gut zu wissen: Der neue Ratgeber für den Berufsstart im öffentlichen Dienst ist da

Die Schule ist geschafft, die Ausbildungsstelle im öffentlichen Dienst wartet. Der Übergang von der Schulbank in den Beruf ist der Beginn einer neuen Lebensphase. Er verspricht neue Erfahrungen, bringt aber auch viel Verantwortung mit. Sich sofort in der Arbeitswelt zurechtzufinden, ist nicht immer leicht.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich mal nicht weiter weiß? Was verändert sich für mich, wenn ich volljährig werde? Darauf gibt der Ratgeber „BerufsStart im öffentlichen Dienst“ ebenso Antworten wie auf Fragen zur Steuererklärung, der Ausbildung und dem öffentlichen Dienst im Allgemeinen.

Beamtenanwärter/innen und Auszubildende, die im Herbst mit ihrer Ausbildung beginnen, finden in dem Buch nicht nur Orientierung für die ersten Wochen im Beruf, sondern auch ein Nachschlagewerk für die gesamte Ausbildungszeit und darüber hinaus. Der Ratgeber wird in vielen Situationen ein praktischer Helfer sein.

Da verwundert es nicht, dass viele Ausbildungsschulen und sonstige Bildungsstätten der Öffentlichen Verwaltung das Buch ebenfalls als Arbeitsmittel vorliegen haben.

Ab Mitte Juli 2012 sind die Ratgeber in allen BBBank-Filialen erhältlich. Alternativ können BBBank-Kunden ihr Exemplar auch direkt auf der Internetseite der BBBank auf

www.bezuegekonto.de

bestellen.

Insgesamt 5.000 Exemplare stellt das Bankhaus den Berufsstartern kostenlos zur Verfügung und unterstreicht damit einmal mehr ihre besondere Verbundenheit mit dem Öffentlichen Dienst.

Der Ratgeber „BerufsStart im öffentlichen Dienst“ ist eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.V. (DBW).

Die BBBank war bereits im Jahr 1951 Gründungsmitglied im DBW und ist bis heute in dessen Vorstand vertreten.

Über die BBBank:

Die BBBank steht in der Historie der deutschen Beamtenbanken. 1921 als Badische Beamtenbank gegründet, spricht sie auch heute noch die Beamten und Beschäftigten des öffentlichen Sektors als besondere Berufsgruppe an.

Als genossenschaftliches Institut muss die BBBank keine Aktionärsinteressen berücksichtigen, sondern kann sich auf die Bedürfnisse der Kunden, die zugleich Mitglieder und damit Eigentümer der Bank sind, konzentrieren. Hierzu betreibt die BBBank eine konsequente Mitglieder-Mehrwert-Politik®* statt Shareholder Value Politik. Im Vergleich zu anderen Banken sparen die Kunden der BBBank bares Geld, weil die Bank viele ihrer qualitativ hochwertigen Leistungen kostenlos oder preiswerter anbietet. In der Summe sind das mehr als 30 Mio. Euro jedes Jahr.


*eingetragene Marke der BBBank eG

Quelle: Pressemeldung der BBBank, 28.06.2012


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